Latif wurde im März 2024 im Dorf Nobéré geboren und war immer wieder krank. Seine Eltern, die in der Landwirtschaft arbeiten, suchten zunächst Hilfe imGesundheitszentrumund versuchten es auch mit traditionellen Heilmethoden. Doch trotz dieser Behandlungen blieb Latif weiterhin krank und verweigerte die Nahrung.
Die Regenbogenschulen sind weit mehr als Lernorte: Kantinen, Schulgärten, gute Infrastruktur und engagierte Familien schaffen beste Voraussetzungen für die Zukunft der Kinder.
In Burkina Faso ermöglicht eine gezielte Unterstützung begabten, aber finanziell benachteiligten Medizinstudierenden, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschliessen.
In Guiè lernen Frauen, wie sie Unterernährung vorbeugen, ihre Familien besser versorgen und gleichzeitig ein eigenes Einkommen aufbauen können.
Anhand der Geschichte von Nathan und seiner Mutter erfahren Sie, wie die Ernährungszentren von Morija medizinische Versorgung, Prävention und ländliche Entwicklung verbinden, um Mangelernährung in Burkina Faso nachhaltig zu bekämpfen.
Die Arbeit im Bereich ländliche Entwicklung hilft den Gemeinschaften, besser mit den klimabedingten und den wirtschaftlichen Herausforderungen umzugehen.
Die Gesundheitsprojekte von Morija in Burkina Faso, Togo und Kamerun im Jahr 2025
2025 setzte Morija im Rahmen des Programms Wasser – Sanitärversorgung – Hygiene in Burkina Faso seine Anstrengungen fort, um die Lebensbedingungen der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern.
2025 kamen tausende Kinder dank den Ernährungsprogrammen von Morija wieder zu Kräften. Die Programme vereinen medizinische Behandlung, Prävention und Gemeinschaftsbeteiligung.
In Burkina Faso, Togo und Tschad haben die Regenbogenschulen ihre akademische Exzellenz bestätigt. Zudem haben 15 Jugendliche ihre Berufsausbildung in den Bereichen Schreinerei und Schweißen erfolgreich abgeschlossen.