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Gesundheits-Zentren (IGZ, MSZ) |
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Trotz unbestrittener Verbesserungen kommen nur 48% der Bevölkerung der Länder im Süden der Sahara in den Genuss einer permanenten medizinischen Betreuung. Einerseits bewirken neue Epidemien, z.B. AIDS, eine grössere Sterblichkeit, andererseits treten Krankheiten, die man schon lange «besiegt» geglaubt hatte, wieder in noch intensiverer Form in Erscheinung. |
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Es bedeuten:
ZIEL : Verbesserung der sanitären
Bedingungen einer Bevölkerung, die hauptsächlich aus Bauern
besteht. In Kamerun betreut das IGZ von Guider offiziell 12 Dörfer, das heisst eine Bevölkerung von 17'000 Personen, im Departement Mayo-Louti, im Norden des Landes. In der Praxis profitiert aber eine grössere Gegend davon, denn ein Drittel aller Kranken stammt aus anderen Dörfern.
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In Togo betreut das MSZ von Farendé den Kanton Lama-Dessi im Norden des Landes, das heisst eine Bevölkerung von mehr als 7'000 Personen. Tatsächlich aber kommen jährlich gegen 12'000 Menschen in den Genuss der Pflegedienste. Eine deutliche Verbesserung des sanitären Zustandes konnte in den Plangebieten, die den Zentren zugewiesen wurden festgestellt werden.. Beide Zentren stehen unter afrikanischer Leitung. Tätigkeiten:
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