Morija : seit 25 Jahren im Dienste der Benachteiligten Zur Feier dieses Geburtstags: ein Projekt für die Dorfbevölkerung des Tschad und ein neues Logo Das humanitäre Hilfswerk Morija im Wallis wurde vor einem Vierteljahrhundert gegründet und möchte seinen 25. Geburtstag auf spezielle Weise feiern. In der Tat hat Morija ein grosses Hilfsprojekt für den Süden Tschads geplant. Das Ziel: der Bevölkerung von 63 Dörfern – das heisst mehreren zehntausend Personen - Hilfe zu bringen : Zugang zum Trinkwasser zu schaffen durch Brunnengrabungen, Schulbildung zu ermöglichen dank dem Bau von Schulen, den Menschen Zugang zu medizinischer Hilfe zu gewähren durch Apotheken und Sanitätsposten und Nahrung zur Verfügung zu stellen mit der Errichtung von Silos und Getreidebanken. Dieses grosse Projekt wird im zweiten Halbjahr 2004 beginnen,
und sein Aufbau wird mindestens fünf Jahre dauern. Morija benutzt auch die Gelegenhiet des Geburtstags, um seinem Logo eine neuen Anstrich zu geben. Es kommt moderner und dynamischer daher und ist Ausdruck für den Willen der Organisation, jung und zukunftsorientiert zu bleiben. Der Globus ist Zeichen dafür, dass Morija sich neuen Horizonten öffnen will und bereit ist für Aktionen in anderen Ländern und Kontinenten. Denn allzu viele Kinder, Frauen und Männer fallen der Misere und der Vergessenheit zum Opfer.
Für zusätzliche Informationen betreffend das
« Projekt 63 Dörfer »: Frau Christiane Raboud Seit einem Vierteljahrhundert schlägt das Herz von Morija für die hungernden Kinder, Waisen, Witwen und für die Benachteiligten dieser Welt. Der Kampf gegen Tod und Misere geht weiter, heute mit 14 Hilfsprojekten in Burkina Faso, Tschad, Togo und Kamerun. Hunger und Armut sind allgegenwärtig im Sahel.
Ohne humanitäre Hilfe können die geschwächten Völker
nicht überleben. In Burkina Faso, einem der von Morija unterstützten
Länder, sterben 197 von 1’000 Kindern vor ihrem fünften
Lebensjahr. Dies zeugt vom Ernst der Lage |
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