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Mutter sein im subsaharischen Afrika...

Der Alltag der Mütter besteht häuˆ g aus Entbehrungen, Demütigungen, harter und schwerer Arbeit und mangelnder Bildung. Trotzdem setzt Aminata, Mutter von zwei Kindern in Burkina Faso, auf Empfängnisverhütungsmittel und möchte hier Zeugnis ablegen über den positiven Einfluss, den sie auf ihr Leben hatten. Sie bestätigt, dass grosser Bedarf nach mehr Informationsstellen und Verteilungsstellen für Verhütungsmittel bestehe. Unsere Mitarbeiterin im Kamerun, Christine Djabou, erzählt die Geschichte von Aissatou, die fünf Kinder geboren hat, davon drei zu Hause und ohne medizinische Betreuung: «Ich habe lange Zeit aufgrund der Blutungen nach den Entbindungen unter Blutarmut gelitten. Bei den beiden letzten Kindern konnte ich regelmässig zu den Schwangeren-beratungen gehen und habe nicht so gelitten wie bei den Geburten zuvor. Und ausserdem hatte ich Glück und konnte unter guten Bedingungen entbinden.»

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Tätigkeitsbericht 2008

 



Kindersterblichkeit: Subsaharisches Afrika bleibt zurück

Der letzten Ausgabe „Population & Société“ zufolge, die vom französischen demographischen Institut veröffentlicht wurde, ist ein weltweiter Rückgang der Kindersterblichkeit zu verzeichnen. Leider gilt dies nicht für die afrikanischen Länder südlich der Sahara.

Der UNO zufolge sterben weltweit jährlich 9,3 Millionen Kinder unter 5 Jahren. Von diesen Kindern sind 6,2 Millionen nicht älter als 1 Jahr.

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